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flamenco Bailaor/a

Inés Rubio

Inés Rubio wurde in Reus, Tarragona geboren. Sie begann ihre Flamenco-Ausbildung in Peñas Flamencas (Flamenco-Clubs) bis zu ihrem 20. Lebensjahr. Dann zog sie nach Barcelona, um tiefer zu studieren. Sie besuchte die Flamenco-Schule "La Tani" und nahm Unterricht bei verschiedenen Lehrern wie José Manuel Álvarez, Yolanda Cortes, Nacho Blanco, Susana Escoda und Entre Otros.

Inés Rubio wurde in Reus, Tarragona geboren. Sie begann ihre Flamenco-Ausbildung in Peñas Flamencas (Flamenco-Clubs) bis zu ihrem 20. Lebensjahr. Dann zog sie nach Barcelona, ​​um tiefer zu studieren. Sie besuchte die Flamenco-Schule „La Tani“ und nahm Unterricht bei verschiedenen Lehrern wie José Manuel Álvarez, Yolanda Cortes, Nacho Blanco, Susana Escoda und Entre Otros. Als sie 24 Jahre alt war, zog sie erneut nach Sevilla, um dort Kurse von Meistern wie Farruquito, Farruca, Farru, Carmen Ledesma, El Torombo, Pepe Torres, Manuela Carrasco, Eva la Yerbabuena und vielen anderen zu besuchen. Während dieser Zeit interkalierte sie auch mit Fahrten nach Madrid, wo sie ihre Ausbildung fortsetzte. Zwei Jahre später schloss sich Inés Rubio der ersten Flamenco-Compagnie Tarragonas mit der Show „Tarraconeando“ an, die von Francis Núñez, Flamencotänzerin und Choreografin, geleitet wurde. Inés Rubio hat in einigen der renommiertesten Tablaos Flamencos gearbeitet, darunter Tablao Flamenco Cordobes Barcelona. Sie hat auch in jeder Peña Flamenca von Sevilla gearbeitet: Torres Macarena, Cantes al Aire, Peña el Almíbar (Córdoba), unter vielen anderen. Im Jahr 2011 begann sie mit Iberia zu arbeiten, einer japanischen Firma, die sie auf Tournee durch Japan führte und Szenarien mit Enrique El Extremeño, Juan José Amador und vielen anderen teilte. 2012 hat sie Flamenco-Unterricht in verschiedenen Regionen Japans absolviert. Ein Jahr später reiste sie zusammen mit dem Flamenco-Künstler Javier Serrano nach Russland. Im Jahr 2014 trat Inés Rubio auf dem Ronda Flamenco Festival auf, wo sie unter anderem ein Szenario mit Marina Heredia und Jose Mercé teilte. 2014 gewann sie den ersten Preis beim internationalen Flamenco-Wettbewerb „Anilla la gitana“ in Ronda und erreichte das Halbfinale des renommierten internationalen Flamenco-Gesangswettbewerbs „El Festival de Cante de las Minas de la Unión“. Sie tourte auch durch Spanien mit der Show „POR LA VEREA“, die den Tanz des großen Enrique el Extremeño begleitete und ihre Auftritte in den wichtigsten Tablaos mit Kursen in verschiedenen Provinzen Spaniens kombinierte. Schließlich war sie neben ihrer Tätigkeit als Tänzerin auch Regisseurin und Choreographin der in Tarragona uraufgeführten Shows „6 Tacones“ und „Saroche“ mit großem Publikum. Im Jahr 2019 führte sie die Rechnung mit Farruquito, Jesús Carmona, Alfonso Losa und Belén López sowie weiteren großen Künstlern der in Sevilla uraufgeführten Show „La Cumbre de Baile“.   “Translation by Google Translate check the original Text in English”

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